Ballenberg 2017

 

 

Nach der Programmvorbereitung, Organisation der Unterkunft für Mensch und Muli, sowie der Suche nach aktiven Teilnehmern, war es am Samstag dem 9. Sept. wieder soweit und Linda Peter konnte die Teilnehmer mit und ohne Muli im Ballenberg begrüssen.

 

 

 

 

Der Stand für den Laden zügelte man nach der Begutachtung der Wolken vom Freien ins Ostermundigenhaus, danach konnte der Aufbau beginnen. Die ersten Teilnehmer mit Mulis trafen bei Regen ein. Erst einmal suchten sie Schutz im Restaurant bei einem heissen Kaffee und erholten sich von der langen Anfahrt.

 

 

 

 

Leider zeigte sich das Wetter den ganzen Samstag über von der trüben Seite, was auch die Besucher fern hielt. In der Sust warteten Josefine, Elke, Peter und Vreni auf Interessierte, ich hielt am IGM Stand vergebens nach Mulifans Ausschau. Einzig ein paar ausländische Touristen, welche gerne mal im Trockenen standen, schauten kurz am Stand vorbei.

 

 

 

 

 

Unsere Reiter Guido, Bea, Urs, Maria und Linda ritten durch die „halbe Schweiz“, um sich jeweils in einem Restaurant wieder aufzuwärmen. Auch die gebasteten Wallisermulis mit Marco und Marcel suchten vergebens die Sonne, fanden aber anscheinend einen gemütlichen, trockenen Platz.

 

 

 

 

Auf der kleinen Arena wurde zwischendurch für die Vorführung am Sonntag geübt. Abends war dann jeder froh, sein Tier im Trockenen zu wissen und nach einem feinen Nachtessen und regen Diskussionen ins Bett schlüpfen zu können.

 

Am Sonntag hörte man schon nach fünf die Türe von der Unterkunft, wo Guido sich einen Überblick über das Wetter verschaffte und mit Erleichterung feststellte, dass der Regen über Nacht aufgehört hatte. Nach einem feinen Zmorge ging es wieder zurück in den Ballenberg um den Stand ins Freie zu zügeln. Die ersten Besucher liessen auch nicht lange auf sich warten.

 

Suzanne kam mit ihren zwei Mulis angereist und vervollständigte die Muligruppe. Bereits um elf Uhr fand die erste Vorführung statt. Suzanne zeigte mit ihren zwei Mulis ihr Können geritten und mit Bodenarbeit, im zweiten Teil traten Urs mit seinem Muli am Pflug, Maria mit „Packtaschenmuli“, Peter, Bea und Guido reitend auf, kommentiert von Linda. Die gesamte Aufführung war wirklich mehr als gelungen, liess die Zuschauer staunen und begeistern.

 

 

 

 

 

Auch das Abschlussbild auf dem Platz, welches einen mit der entsprechenden Musik in eine andere (so friedliche) Welt versetzte, war einfach wunderschön. Am Stand kamen anschliessend einige Personen mit verschiedenen Fragen auf uns zu. Um zwei Uhr startete der Verkauf der Tickets für das Mulireiten. Innerhalb von fünf Minuten war der Andrang gross und die Mulis mit ihren Besitzern liefen eine Stunde lang Runde um Runde, bevor sie sich nochmals kurz ausruhen konnten, um sich für die zweite Vorführung bereit zu machen.

 

 

 

 

Dieses Mal bewunderten die Zuschauer auch die bepackten Mulis von Marco und Marcel. Beim anschliessenden Apéro durften sich alle Helfer für die Heimreise stärken und konnten das Wochenende nochmals Revue passieren lassen.

 

 

 

An dieser Stelle möchte ich einen lieben Dank an Brigitta und Mäge richten, welche am So spontan überall zur Hilfe standen und mitanpackten. Einen grossen Dank gilt all jenen, die den Aufwand nicht scheuten und mit ihren Mulis anreisten, den Ballenberg belebten und für einen genialen Muliauftritt sorgten. Für die Organisation des gesamten Wochenendes geht ein herzliches Dankeschön an Linda. Wir wissen, welchen Aufwand es braucht, um IGM Mitglieder für eine Teilnahme zu begeistern. Der andere Knackpunkt zeigt sich jeweils vor Ort mit der Organisation des Ballenbergs….. Linda, du hast es perfekt gemeistert …merci vöu mou.